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Alpen-Action — bewegte Bilder.

12. Klassen im Wildwasser.
 

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Voleyball zur Entspannung

Volleyballspiel

Piburger See: einziger Naturbadesee des Ötztals

Piburger See

Alle Teilnehmer sind ausgerüstet und verbereitung fürs Rafting

Bereit zum Start in den Fluss

Auch im Schuljahr 2022/2023 ging es für eine Woche nach Tirol: Sport, Action, wildes Wasser und Wandern.

Am 17. Juli 2023 um 8 Uhr startete ein Reisebus mit knapp 50 Schülern im Gepäck in Richtung Ötztal in Tirol. Nach der Ankunft wurden sich in der näheren Umgebung der Unterkunft in einem nahegelegenen Wald die Beine vertreten – Warmlaufen sozusagen für all das, was noch kommen sollte. Langeweile sollte keine Chance bekommen.

Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet ging es dann am nächsten Tag auch direkt weiter: Es stand eine Halbtageswanderung zum Piburger See an, einem überraschend warmen Bergsee, der zum Schwimmen und kurzen Entspannen einlud. Der für den Nachmittag geplante 90-minütige Rafting-Trip im Inn musste dann allerdings aufgrund eines überraschend aufgezogenen Unwetters verschoben werden. Der Anblick der Umgebung wenige Minuten später hinterließ Eindruck: umgestürzte Bäume, gesperrte Straßen, blockierte Gleise und herabgestürzte Überdachungen führten dazu, dass die Planung über den Haufen geschmissen werden musste und nach alternativem Programm gesucht wurde – kurzerhand fanden sich die meisten auf dem hauseigenen Volleyball-Feld wieder, um ein Turnier zu veranstalten.

Mit viel Mühe und spontanen Planänderungen konnten die Programmpunkte der restlichen Tage dennoch durchgeführt werden, so dass nichts verpasst wurde und keiner zu kurz kam: Man wagte sich auf einem Schlauchboot durch Stromschnellen hindurch den Inn hinunter, rutschte aus schwindelerregender Höhe die Wasserrutschen der Area 47 hinab, sprang von Sprungtürmen ins kühle Nass, zeigte beim Wasserski und Wakeboarden seine Skills und zeigte auch beim Canyoning Mut: bei einer geführten Schluchtenwanderung mit Abseilstellen, Felsrutschen und Sprüngen in den Gebirgsbach!

Für all diejenigen, die es etwas ruhiger angehen lassen wollten, ging es für einen halben Tag nach Innsbruck: In kleinen Gruppen schlenderte man durch die Straßen, konnte die Stadt genießen und traf sich am Ende in einem Café, um über Gott und die Welt zu reden.

Fünf Tage voller Unternehmungen stärkten den Zusammenhalt und sorgten für gute Erinnerungen und eine eher ruhige Heimfahrt . . .